Selbsttest Tinnitus

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Schweregrad 1 (=leichtgradig)

Kompensiertes Ohrgeräusch ohne oder mit geringem Leidensdruck.

Ihre Belastung durch den Tinnitus lässt sich als niedrig einstufen. Eventuell haben Sie es geschafft, die tinnitusbedingten Beschwerden auf ein sehr erträgliches Maß zu senken. Wenn Sie die Ohrgeräusche wahrnehmen, wirkt sich das in keiner Weise auf Ihren privaten wie beruflichen Alltag aus. Die Geräusche sind dann vermutlich sehr leise oder auch immer wieder ganz verschwunden. Entspannungstechniken können Ihnen helfen, in belastenden Momenten die Ohrgeräusche weiterhin auszublenden.

Treten Ihre Ohrgeräusche erst seit einigen Tagen auf, empfehlen wir Ihnen dringend ärztlichen Rat einzuholen. In diesem Stadium haben Sie in der Regel gute Aussichten auf eine rasche Besserung. Ihr (HNO-)Arzt kann Ihnen z.B. gut verträgliche, pflanzliche Präparate zur Behandlung verordnen.

Schweregrad 2: (= mittelgradig)

Es kommt zur Wahrnehmung des Tinnitus insbesondere bei Stille. Eine störende Wirkung des Ohrgeräusches verstärkt sich bei Stress und körperlichen oder seelischen Belastungen.

Sie nehmen das Ohrgeräusch meistens in Phasen großer Ruhe als störend wahr. Vermutlich gehören Sie zu den Betroffenen, deren Leben nur in sehr wenigen Bereichen und unter zeitweise hohen Belastungen und dem damit verbundenen Stress stärker beeinträchtigt wird. Sie können dann möglicherweise Symptome wie eine leichte Störung von Konzentration und Aufmerksamkeit, erhöhte Reizbarkeit und leichte Schlafstörungen an sich feststellen. Entspannungstechniken können Ihnen helfen, in belastenden Momenten eine Verstärkung von Ohrgeräuschen zu verhindern.

Treten Ihre Ohrgeräusche erst seit einigen Tagen auf, empfehlen wir Ihnen dringend ärztlichen Rat einzuholen. Ihr (HNO-)Arzt kann Ihnen eine entsprechende Behandlung etwa in Form einer Therapie mit gut verträglichen, pflanzlichen Medikamenten verordnen.

Liegt eventuell eine leichte Schwerhörigkeit vor, können Hörgeräte bei der Wahrnehmung der Umweltgeräusche helfen. Auf diesem Weg kann Ihr Tinnitus wieder in den Hintergrund treten. So paradox es klingen mag, um Ruhe zu finden, sollten Sie absolute Stille vermeiden.

Schweregrad 3: (= schwergradig)

Tinnitus beeinträchtigt Sie dauerhaft im privaten und beruflichen Bereich. Es machen sich seelische, geistige und körperliche Störungen bemerkbar.

Aufgrund Ihrer Angaben kann Ihre Belastung durch Ohrgeräusche als schwer eingestuft werden. Ab diesem Grad der Beeinträchtigung wird in der medizinischen Fachsprache von einem dekompensierten Tinnitus gesprochen. Das bedeutet, dass der Körper ohne Hilfe von außen nicht mehr in der Lage ist, die Belastung auszugleichen.

Sie leiden unter gravierenden Belastungen durch den Tinnitus. Für Sie ist der Tinnitus ein sehr bedeutendes Alltagsproblem. Es ist Ihnen nicht möglich, die Ohrgeräusche zumindest zeitweise auszublenden. Schlaf- und Konzentrationsstörungen und ein erhöhtes Anspannungsniveau erhöhen den Leidensdruck.p Viele dermaßen Betroffene machen die Erfahrung seelischer Verstimmung und ängstlicher Unruhe. Hier kann unter Umständen ein psychologisch orientiertes Beratungsgespräch helfen. Behandlungsformen wie die Tinnitus-Retraining-Therapie (TRT) haben eine stark auf die Tinnitus-Beschwerden zielende psychotherapeutische Komponente. Unterstützend zur TRT ist die pflanzliche Therapie eine gut verträgliche Option, die Beschwerden zu verbessern.

Treten Ihre Ohrgeräusche erst seit einigen Tagen auf, empfehlen wir Ihnen dringend ärztlichen Rat einzuholen. Ihr (HNO-)Arzt kann Ihnen eine entsprechende Behandlung etwa in Form einer Therapie mit gut verträglichen, pflanzlichen Medikamenten verordnen.

Liegt eventuell eine leichte Schwerhörigkeit vor, können Hörgeräte helfen, die Wahrnehmung von Umweltgeräuschen stärker in den Vordergrund zur rücken. Ihr Arzt kann Sie auch dahingehend beraten, ob in Ihrem Fall ein stationärer Aufenthalt in einer Tinnitus-Fachklinik sinnvoll ist.

Schweregrad 4: (= schwerstgradig)

Der Alltag kann aufgrund der Belastungen durch Tinnitus kaum mehr bewältigt werden. Betroffene sind in der Regel arbeitsunfähig.

Ihre Tinnitus-Belastung ist als sehr schwer einzustufen. In der medizinischen Fachsprache spricht man von einem dekompensierten Tinnitus. Das bedeutet, dass die körpereigenen Selbstheilungskräfte nicht mehr funktionieren.

Eine annähernd normale Lebensführung ist kaum mehr möglich. Berufs- und Privatleben werden massiv durch den Tinnitus bestimmt. Sehr wahrscheinlich nehmen Sie die Ohrgeräusche durchgehend wahr. Schlaf, Konzentration und Aufmerksamkeit sind stark gestört. Der Tinnitus gerät leicht zum bestimmenden Element der Gedankenwelt und führt zu einer Grübelneigung in Form von ständig kreisenden Gedanken. Die psychischen Beeinträchtigungen können ein Hinweis auf Angststörungen oder Depressionen sein, die getrennt behandelt werden können und sollten

Ein Paket aus Einzel- oder Gruppensitzungen, Entspannungstraining und körperlicher Bewegung im Rahmen einer Tinnitus-Retraining-Therapie (TRT) kann Ihnen helfen, Ihre Lebensqualität wieder zu heben. Unterstützend zur TRT ist die pflanzliche Therapie eine gut verträgliche Ergänzung, die Beeinträchtigung durch Tinnitus zu senken.

Treten Ihre Ohrgeräusche erst seit einigen Tagen auf, empfehlen wir Ihnen dringend ärztlichen Rat einzuholen. Ihr (HNO-)Arzt kann Ihnen eine entsprechende Behandlung etwa in Form einer Therapie mit gut verträglichen, pflanzlichen Medikamenten verordnen.

Liegt eventuell eine leichte Schwerhörigkeit vor, können Hörgeräte helfen, die Wahrnehmung von Umweltgeräuschen stärker in den Vordergrund zur rücken. Im Fall einer Ertaubung auf dem von Ohrgeräuschen betroffenen Ohr sollten Sie mit Ihrem HNO-Arzt besprechen, ob ein sogenanntes Cochleaimplantat in Ihrem Fall eine sinnvolle Alternative sein könnte. Ist der Hörnerv noch intakt, kann eine solche Hörprothese das Hörvermögen auf dem ertaubten Ohr wieder herstellen. Wie bei einem Hörgerät eröffnet sich Ihnen so die Aussicht, den Tinnitus kompensieren zu können.

Behandlung von Ohrgeräuschen
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